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Hergouth Alois

geb. am 31.5.1925 in Graz, gest. am 17.1.2002 ebenda. Schriftsteller und Übersetzer. Elftes Kind einer steirisch-slowenischen Familie, 1943 zum Arbeits- und Militärdienst eingezogen; nach WKII Studium der Germanistik und Volkskunde an der Universität Graz, ab 1955 am Institut für Volkskunde tätig, 1960 Promotion mit einer Dissertation über „Das Faschingsrennen im oberen Murtal“; Mitglied des „Künstler-Club-Graz“, publizierte 1946 Gedichte in Otto Basils „PLAN“, in Hans Weigels Anthologie „Stimmen der Gegenwart“ (1952, 1953); Teilnahme an den „Pürgger Dichterwochen“ (1955); an Gründung des Forum Stadtpark beteiligt, bis 1961 Referent des „Studios der Jungen“, dann bis 1963 Literaturreferent des Forums, gemeinsam mit Alfred Kolleritsch Initiator der ersten Nummer der „manuskripte“; vertrat Koexistenz von traditioneller und avantgardistischer Literatur; trat 1972 aus dem „Forum Stadtpark“ aus; 1978 Pensionierung;

Mitglied der IG Autorinnen/Autoren, des Österreichischen P.E.N.-Clubs und des Österreichischen Schriftstellerverbandes; 1999 Verleihung des Titels „Professor“;

Auszeichnungen u.a.: Peter-Rosegger-Preis (1965), Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Graz (1985), Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1987), Großer Josef-Krainer-Würdigungspreis (1995), Verleihung des Ehrenringes der Stadt Graz (2000);

Werke u.a.: Gedichtbände Neon und Psyche (1953), Schwarzer Tribut (1958), Sladka Gora. Der süße Berg (1965), Stationen im Wind. Gedichte 1953–1973 (1973), Aloys und Aloїse. Exhumierte Galgenfragmente aus dem Nachlaß von Christian Ringelbusch und Wilhelm Morgennatz (1987), Grenzgänge (1988) und Jahr um Jahr (1991); Prosaband Der Mond im Apfelgarten (1980).

Bearbeitungsgrad: Der Bestand ist fein erschlossen, ein Detailverzeichnis liegt vor.

Signatur: FNI-HERGOUTH

Lauf-/Kernzeit: 1925-2002

Sperrvermerk: Benutzung ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke.

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