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Danhofer Wilhelm

geb. am 1.9.1914 in Villach (Kärnten), gest. am 23.9.1991 in Graz. Germanist und Volkskundler; erste Lebensjahre in Kindberg (Steiermark), Wien und Linz; 1925 Übersiedelung nach Graz, Matura, anschließend Studium der Deutschen Philologie, Geschichte, Volkskunde, Englisch, Romanische Philologie an der Universität Graz; im März 1938 Bestellung zum Studentenführer, Mitwirkung im NSD Studentenbund; 1939 Doktorat mit Der deutsche Weg im politischen Drama, 1943 Lehramtsprüfung für Deutsch und Geschichte; 1940 zur Deutschen Wehrmacht eingezogen; Heimkehr als Kriegsversehrter, mit Berufsverbot belegt; Ablegung der Lehramtsprüfung für Hauptschulen; 1955 bis 1979 Professor am Akademische Gymnasium Graz; 1958 bis 1963 an Arbeitermittelschule tätig; 1970 bis 1979 Lektor am Institut für Germanistik der Universität Graz; 1974 bis 1979 Jurymitglied der Literaturpreiskommission des Landes Steiermark; Mitglied des Historischen Vereins Steiermark, 1970 bis 1984 mit Betreuung des Faches „Steiermärkische Landeskunde“ an den höheren Schulen.

Auszeichnungen u. a.: Ehrenzeichen der Landeshauptstadt Graz (1985), Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark (1979), Großes Ehrenzeichen und Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark (1986).

Zahlreiche Aufsätze und Vorträge zur steirischen Literatur- und Kulturgeschichte, Edition einer dreibändigen Hans Kloepfer-Werkausgabe (1967).

Bestand

Umfang: 4 Archivboxen

Inhalt:

von Danhofer angelegte, ungeordnete Sammlungen von Zeitungsausschnitten zu steirischen, österreichischen und internationalen Autoren und Autorinnen, Theaterprogrammhefte, Sonderdrucke (teils mit Widmung an Danhofer), Plakate etc., darunter:

Sammlung über Franz Nabl (Zeitungsausschnitte)

Brief von Richard Rubinig vom 11. August 1978 mit Kopie seiner Laudatio zu Max Hölzer

Bearbeitungsgrad: Der Bestand ist groberschlossen.

Signatur: FNI-DANHOFER

Lauf-/Kernzeit: 1914-1991

Sperrvermerk: Benutzung ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke

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