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Arbeitsstipendien für Jelinek-ForscherInnen

Vom 19. bis 21.10.2017 findet im Literaturhaus Graz eine internationale Konferenz und ein Festival mit dem Titel "WIR KINDER DER TOTEN. Heimat & Horror bei Elfriede Jelinek“ statt. Für diese Konferenz werden fünf Arbeitsstipendien vergeben, die sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs  und speziell an junge Jelinek-ForscherInnen mit einem konkreten Arbeitsprojekt (Masterarbeiten, Dissertationen …) wenden.

Die Stipendien umfassen Reisekosten bis zu 150 Euro sowie drei Übernachtungen. Bewerbungen mit einem kurzen, das Forschungsinteresse prägnant begründenden Motivationsschreiben sind bis spätestens 30.6.2017 an das Franz-Nabl-Institut der Universität Graz, Stefan Maurer, zu richten. Eine Verständigung erfolgt bis spätestens Ende August 2017.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem steirischen herbst

Konzept: Univ.-Prof. Dr. Klaus Kastberger (Franz-Nabl-Institut der Universität Graz/Literaturhaus Graz)

Elfriede Jelineks Roman „Die Kinder der Toten“ (1995) steht wie ein gewaltiger Gebirgsstock in der deutschsprachigen Literatur. In Kooperation mit dem Avantgardefestival steirischer herbst, in dessen Rahmen das Buch in diesem Herbst eine groß angelegte szenische Umsetzung erfahren wird, veranstaltet das Literaturhaus Graz dazu eine internationale Konferenz. In Performances, Lesungen, Vorträgen und Gesprächen wird es zu einer kollektiven Begehung des Text-Massivs kommen. Als Basislager dient eine offene Werkstatt, in der Rüstzeug geboten wird: Bezüge und Bezüglichkeiten des Textes, Quellen und Realien seiner Produktion, Anspielungen und Zitate, Erkundungen seiner Inhalte, Wegweiser der Lektüre. Renommierte ExpertInnen aus verschiedenen Fachwissenschaften, LiteraturkritikerInnen und AutorInnen setzen sich mit Jelineks Buch auseinander.

Mitwirkende: Sacha Batthyany (AUT), Anne Bennent (CH), Stefan Benedik (AUT), Bratko Bibič (SLO), Thomas Ballhausen (AUT), Corina Caduff (CH), Oswald Egger (ITA/BRD), Olga Flor (AUT), Klaus Hoffer (AUT), Gitta Honegger (USA), Hildegard Kernmayer (AUT), Roland Koberg (AUT/BRD), Alfred Kolleritsch (AUT), Helmut Konrad (AUT), Fatima Naqvi (USA), Sigrid Löffler (AUT/BRD), Sophie Reyer (AUT), Claus Philipp (AUT), Daniela Strigl (AUT), Heidemarie Uhl (AUT) sowie Studierende der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und der Germanistik der Universität Graz (Jelinek-Werkstatt).

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