Barbara Frischmuths „vielgestaltiges Erzählen“1
Barbara Frischmuths Kinderbuchbibliothek und Die Prinzessin in der Zwirnspule und andere Puppenspiele für Kinder
„Ich bin von einem Zwetschkenimmergrün unreifster Vollendung“2 oder „Jetzt geht’s mir ans Kipfl“3
Manuskriptbuch A5 schwarz-weiß gemustert mit hs. Beschr. „X“, Umschlagbilder ausgewählter Exemplare aus Barbara Frischmuths Kinderbuchbibliothek, Plakat Landestheater Salzburg Großes Haus, November/Dezember 1976, Programm Landestheater Salzburg „Die Prinzessin in der Zwirnspule“, Presseartikel zur Premiere von „Die Prinzessin in der Zwirnspule“
Barbara Frischmuth, die am 5. Juli 1941 in Altaussee geboren wurde und heuer ihren 85. Geburtstag gefeiert hätte, verstarb am 30. März 2025. Am 20. November desselben Jahres wurde der Park hinter dem Literaturhaus Graz in Erinnerung an die Autorin, die in Graz zu schreiben begann und deren Gedichte erstmals 1959 im Forum Stadtpark gelesen wurden,4 als Barbara-Frischmuth-Park neu gestaltet und eingeweiht (Abb. 1). Ihr Nachlass mit einem Umfang von 210 Archivboxen, der von ihrem „vielgestaltigen Erzählen“ und ihrer „Lust am Wort, am Satz und am Zusammenhang“5 zeugt, befindet sich am Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung. Außerdem hinterließ sie der Universität neben ihren sonstigen Büchern6 auch ihre Kinderbuchbibliothek, die deutschsprachige und internationale Primär- und Sekundärliteratur zum Schreiben für Kinder versammelt, sei es in Übersetzungen, sei es in (vorwiegend englischsprachigen) Originalen, darunter unzählige Volks- und Kunstmärchen aus aller Welt.
bookolino – das Literaturfestival für junges Publikum befasst sich 2026 unter dem Motto „Leichtfüßig und großspurig: Denken. Tun. Erinnern“ mit den Spuren, die der Mensch in der Welt hinterlässt, seinem Bezug zur Umwelt und zur Vergangenheit, den Möglichkeiten und Heimtücken des Erinnerns und Erzählens. In diesem Zusammenhang kommt bei einem Schwerpunkt zu Barbara Frischmuth und ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin für Kinder und junge Menschen der Barbara-Frischmuth-Text Die Prinzessin in der Zwirnspule und andere Puppenspiele für Kinder (Ill. Ulrike Enders; Ellermann 1972) (Abb. 2) in einer Lese-Performance zur Aufführung. Die Vitrinen in den Ausstellungsräumlichkeiten der Literaturhaus-Lounge werden mit ausgewählten Schätzen aus ihrer Kinderbuchbibliothek bestückt. In einem Leporello in der Buch- und Mitmach-Ausstellung kann man außerdem Gipfelsiege der Kinder- und Jugendliteratur, also Bücher, in denen etwas Neues in die Kinderbuchwelt kam, nachlesen.
„Ich erzähle, also bin ich.“7 Wie Schehrezâd, die Heldin der Rahmenerzählung aus Die Erzählungen aus den tausendundein Nächten, die Barbara Frischmuth in ihren Münchner Poetik-Vorlesungen von 19908 als eine der drei Sprachtitaninnen der ersten Jahrtausendwende bezeichnet, die „um ihr Leben erzählt“ und von der berichtet wurde: „Sie hatte alle Bücher gelesen, […] die Erzählungen von den vergangenen Völkern; ja, es wird erzählt, sie habe tausend Bücher gesammelt, Geschichtsbücher, die von den entschwundenen Völkern und von den einstigen Königen handelten, und auch Dichterwerke.“9, sammelte auch Barbara Frischmuth in ihrer Kinderbuchbibliothek Bücher, die Mythen, Märchen, Lustiges und Phantastisches aus aller Welt enthalten, das für Kinder erzählt wurde. Eine Vielfalt, aus der sie selbst schöpfen konnte und auf die sie sich bezog, denn: „Literatur entsteht nun einmal aus Literatur.“10
So schließt ihre Kinderbuchbibliothek Erzählbände wie Dichter erzählen Kindern (Abb. 3), herausgegeben von Gertraud Middelhauve und im Taschenbuch 1969 bei dtv erschienen, in dem man u.a. Erzählungen von Marie Luise Kaschnitz, H.C. Artmann, Hilde Domin, Wolf Biermann und Thomas Bernhard findet, mit ein, aber auch Theoretisches zur Kinder- und Jugendliteratur wie etwa Klaus Doderers Klassische Kinder- und Jugendbücher - Kritische Betrachtungen (Beltz 1969) (Abb. 4), in dem Klassiker wie Collodis Pinocchio, Kästners Emil und die Detektive oder Spyris Heidi verhandelt werden. Ebenso finden sich dort Ausgaben von Rudyard Kiplings Die Dschungelbücher (Ill. Herbert Horn; Südwest 1989) (Abb. 5) oder Heinrich Hoffmanns Der Struwwelpeter in seiner ersten Gestalt (Insel-Bücherei Nr. 66, undat.) (Abb. 6.), auf die Barbara Frischmuth u.a. in Die amoralische Kinderklapper (Suhrkamp 1969), ihrem ersten Buch, das Kinder ins Zentrum der Handlung stellt, intertextuell verweist11. Neben weiteren Klassikern wie Carlo Collodis Pinocchios Abenteuer (Reclams Universal-Bibliothek, Band 131, 1966) (Abb. 7), enthält die Bibliothek Werke, die solche Klassiker hinterfragen, parodieren, verändern oder weiterschreiben. Als Beispiel sei hier Der gestiefelte Pinocchio von Luigi Malerba genannt (Frankfurter Verlagsanstalt 1990) (Abb. 8), den Rotraut Susanne Berner, diesjähriger Gast bei bookolino, illustrierte, und in dem Pinocchio kein braver, anständiger Junge werden will, sondern aus seiner Geschichte flüchtet (Abb. 9) und versucht, sich in ein Märchen zu mogeln.
Lust beim Lesen und Schreiben sind eins ohne das andere für Barbara Frischmuth nicht denkbar, und ebenso gepaart mit der Lust am Unsinn12 und am Sprachspiel. So finden sich in der Kinderbuchbibliothek auch Bücher zum und übers Lachen, beispielsweise der Tagungsbericht Humor in der Kinder- und Jugendliteraturzur XVI. internationalen Jugendbuchtagung 1970 (Angelos 1970) (Abb. 10) oder Kasperl- und Gedankensprünge (Langenmüller 1970) (Abb. 11) und Lustiges Komödienbüchlein (Kiepenheuer & Witsch 1965) (Abb. 12) von Franz Pocci, der den Kasperl Larifari auf die Puppentheaterbühne brachte und auch Kasperlgraf genannt wurde. Im englischen Original vertreten sind Bücher des Meisters der viktorianischen Nonsens-Literatur, Edward Lear, wie Nonsense Omnibus (Frederick Warne, undat., ca. 1966, wahrscheinlich 1968 in die Bibliothek aufgenommen) (Abb. 13) und Lear Nonsense Songs (Studio Vista 1965) (Abb. 14), von ihm selbst illustriert.
Was Wunder also, dass Barbara Frischmuth 1972 ein Büchlein herausbringt, in dem sie vier kurze Puppenspiele für Kinder, nämlich Die Prinzessin in der Zwirnspule, Der Mäuseschreck, Der grasgrüne Steinfresser und Das Frühstück, vereint, in denen nach Herzenslust sprachspielerisch Unsinn gemacht werden darf. Aber natürlich literarischer „Unsinn im weiteren Sinn, denn Unsinn heißt ja nicht, daß kein Sinn unterlegt werden könnte, sondern nur, daß die manifeste Form keinen unmittelbaren Sinn ergibt.“13
So entsteht Die Prinzessin in der Zwirnspule und andere Puppenspiele für Kinder wohl nach ersten sprachspielerischen Tätigkeiten im Kopf, die dann auf Papier gebracht wurden. In einem schwarz-weiß gemusterten A5-Manuskriptbuch mit der händischen Beschriftung „X“ finden sich nach Einträgen zum Hörspiel Die Mauskoth und die Kuttlerin, das 1970 bei WDR/SWF gesendet wurde, Eintragungen unter der Überschrift „Ein Puppenstiel oder ein Pappenspiel für Kinder“14, die wie eine Ideensammlung zu den anschließend folgenden Texten wirken, die große Teile der Dialoge von Das Frühstück und Der grasgrüne Steinfresser enthalten.
„wischi-waschi
Pip(p)e-Poppe-Puppe
(m)i-a-u
schni-schna-schnuppe
Hals über Kopf
Kopf über Loch
der grasgrüne Steinfresser
mein Würstl (Pferdersatz)
Knackefuß
Donnerknüller und Blitz im Spitzel
Ich bin von einem Zwetschken=
immergrün unreifster Vollendung
Wimmerschwanz und Jammerschwein
ich bin ein Kipfl vom einen
bis zum anderen Ende
Jetzt geht’s mir ans Kipfl
Ich bin in den Kakao gefallen
Kipfl zur Semmel: du rollst so
einfach daher
Ich bin eine Bäcker (Kaiser)=
Semmel
Ich krache wie eine Kaiser=
semmel
Der hat mir ganz schön Butter
aufgestrichen
picksüß und schmierig, wie
Marmelade halt ist
Der hat mir Honig ins Maul
geschmiert.
Der grasgrüne Steinfresser: mein
Würstl hat einen Sprung, na
Mahlzeit
Servus Kaiser
Prinzessin Lehm und Prinz Pipi
Gr. St.: Ich fress die winzig=
kleinen Steine, die in euch
allen drin sind
Der Gockolori“15
Nicht alle diese Redewendungen und Ideen haben es in den Text geschafft, aber einige finden sich wortwörtlich in Das Frühstück, einem Text, in dem alles, was es zum Frühstück braucht, nämlich Butter, Semmel, Kipfl und Marmelade, sich darauf vorbereitet, vom Kind verspeist zu werden, und Der grasgrüne Steinfresser, einem Text, in dem der grasgrüne Steinfresser zwar nicht alle Steine, die in den anderen drin sind, wie oben beschrieben, auffrisst, dafür aber alle Steine, die Wimmerschwanz und Jammerschwein benötigen würden, um ihr Haus zu bauen, und anschließend platzt. Nicht nur in den Textteilen, wie sie im Manuskriptbuch folgen, sondern auch in der Verlagsausgabe von 1972. Zu Der Mäuseschreck findet sich im Manuskriptbuch nur eine Seite, auf der man einen Satz, der in der gedruckten Version dem Chor zugedacht ist und am Stückanfang steht, sowie die Figurensammlung findet:
„Der Mäuseschreck
Du schreckst mich und ich schreck dich
Schrecklich dieses Schreck dich mich!
Vater,
Mutter
Franz
Sieglinde“16
In der gedruckten Version kommt dann aber auch ein Miauuuu! ähnlich dem aus der vorangegangenen Ideensammlung vor.
Zu Die Prinzessin in der Zwirnspule, dem Puppenspiel, das in der gedruckten Version von 1972 zuallererst steht, und in dem die frierende Zwirnspulenprinzessin Garlieb den Zauberer Krummfinger mit der Hilfe des Bücherwurms und Wortspielen, die sie dem Zauberer statt eines Mahls vorsetzt, dazu bringt, ihr einen immerwährenden Zwirn zu zaubern, finden sich schon die wichtigsten sprachspielerischen Sätze und Ideen, mit denen der Zauberer Krummfinger überlistet werden kann. Der restliche Text ist noch nicht ausformuliert. Es kommt ein „Zwirnsteufel“ vor, der die Fäden abreißt, den es in der Buchversion nicht gibt, wenn auch nur als Fußnote. Stattdessen werden dann Fahnen für eine Sportveranstaltung genäht und so zum Grund für den fehlenden Faden am Haus der Zwirnspulenprinzessin. Im Manuskriptbuch findet sich das noch nicht:
„Zwirnessa oder die Prinzessin
in der Zwirnsspule.
Die Prinzessin in der Zwirnsspule
Ich sitze und schwitze.
Der Faden ist ab.
Hier laufen die Fäden zusammen.
Gezwirnt, genoppt.
Die Prinzessin will einen immer=
währenden* Zwirn, der sie auch
winters schön warm hält
Der Zauberer verspricht ihr den
Zwirn, doch muß ihm die
Prinzessin ein besonderes
Menue zusammenstellen.
eine Suppe, die ein Gedicht ist
einen Braten, gut geraten
mit Saft & Kraft
einen Wortsalat
ein Quark(Topfen)gerücht
*den der Zwirnsteufel nicht abreißen kann
Der Bücherwurm
Der Zauberer mit dem krummen Finger
Prinzessin Garlieb
In dieser -drüber: der- Suppe
schwimmt die Schuppe
einer Sardine
doch -drüber: und- keiner Gardine
Essen Sie sie
jetzt oder nie!
Bitte zu raten
ob dieser Braten
von einem Kalb
das vielleicht halb
schon eine Kuh war
die noch nicht gar?An ZiehZah an
Dies ist kein grüner
und auch kein roter
sondern ein fitzlibutzli toter
simsalabimsiger fetter Hühner-
mägig (gefüllter) -drüber: gegrillter- mit frischer Saat
gepolsterter ausgestopfter Salat.
Nun noch das Süßholz feinst geraspelt
und an den Rändern feinst noch – drüber: schön -gepaspelt
das Herrn Krummfinger um den Bart geht
was einem Zauberer gut – drüber: auch wohl - ansteht.doch das seiner Zauberkunst recht schmeichelt
und obendrein seinen Gaumen streichelt.“17
Der Mäuseschreck wurde 1972 unter der Regie von Tony Munzlinger in eine TV-Bildergeschichte nach einem Puppenspiel von Barbara Frischmuth verarbeitet und bei SWF ausgestrahlt. Auch Die Prinzessin in der Zwirnspule arbeitete Munzlinger in einen TV-Zeichentrickfilm nach Barbara Frischmuth um, der 1973 ausgestrahlt wurde. Der grasgrüne Steinfresser wurde 1973 als Theaterstück vom Serapions Ensemble, ursprünglich Pupodrom, uraufgeführt.
Ursula Bothe vom Verlag der Autoren bat Barbara Frischmuth am 28. Juni 1976 brieflich um ein Gespräch über die bevorstehende Zusammenarbeit mit dem Landestheater Salzburg, bei der Die Prinzessin in der Zwirnspule zu einem abendfüllenden Stück ausgebaut werden sollte.18 Das Stück wurde in einer veränderten Version als Märchenspiel am 28. November 1976 unter der Regie von Georg Ourth am Landestheater Salzburg uraufgeführt.
In diesem Märchenspiel werden drei der vier Puppenspiele – außen vor bleibt das Kipfl aus der Frühstücksgeschichte – zu einer Gesamterzählung verarbeitet. Die Geschichte der frierenden Zwirnspulenprinzessin Garlieb wird so abgeändert, dass sie erst vorhat, dem riesengroßen Zauberer mit dem krummen Finger eine echte stärkende Mahlzeit zu kochen, um den immerwährenden Zwirn von ihm zu erhalten, was jedoch von den Mäusekindern, die mit ihrer Mutter (einen Vater gibt es in dieser Version nicht mehr) im Untergeschoß desselben Hauses wohnen, verhindert wird, da sie und der grasgrüne Steinfresser, der auch das Fundament des Zwirnspulenhauses wegbeißt, das Essen stehlen. Da erst kommt es zur rettenden Idee des Spiels mit der Sprache durch den Bücherwurm, und die Kinder dürfen fleißig miträtseln und mit den Schauspieler:innen einen feinen Wortsalat rühren, um den Zauberer hinters Licht zu führen. Hier können sich die zusehenden Kinder also performativ die Herrschaft über den patriarchal agierenden Zauberer sprachspielerisch erarbeiten.19
Am Sonntag, 8.11. 2026, um 15 Uhr wird die Performancegruppe „Die Psychohyäne“ Die Prinzessin in der Zwirnspule bei bookolino in einer Lese-Performance zur Aufführung bringen. Kinder ab 6 Jahren können daran teilnehmen und sich mit der Erzählerin auf die Suche machen:
„Hier war doch eben noch ein Faden. Jetzt ist er weg. Dabei wollte die Erzählerin die Geschichte von der Prinzessin in der Zwirnspule weiterspinnen, damit die nicht so friert. Nichts zu machen. Oder? Hilf der Erzählerin, den verlorenen Faden wiederaufzugreifen. Wohin führt die Geschichte?“
In den Performances von „Die Psychohyäne“ begegnen Tanz und Bewegung der gewohnten Sprache auf ungewohnte Weise. Sprache bewegt und Bewegung wird gesprochen. Den Text von Barbara Frischmuth performt Astrid Seidler-Winter, künstlerisch begleitet wird sie von Evelyn Leissenberger.
Irene Hetzenauer
1 Anna Babka/Peter Clar: Laudatio zu Barbara Frischmuths achtzigstem Geburtstag. In: Anna Babka [u.a.] (Hg.): „Und die Wolken fallen fast aus den Wolken“. Kindheit in der Literatur von Barbara Frischmuth. Wien: Sonderzahl 2024, S. 275-283, hier S. 275.
2 Manuskriptbuch A5 schwarz-weiß gemustert mit hs. Beschriftung „X.“, Bl. 48, verso.
3 Ebda., Bl. 49, recto.
4 Vgl. Babka/Clar, Laudatio, S. 280.
5 Barbara Frischmuth: Traum der Literatur – Literatur des Traums. Münchner Poetik-Vorlesungen. Erw. Ausg. Mit einem Nachwort von Silvana Cimenti. Wien: Sonderzahl 2009. (= Edition Graz. 3.) S. 74.
6 Vgl. das Objekt des Monats November 2025: https://franz-nabl-institut.uni-graz.at/de/neuigkeiten/objekt-des-monats-november-2025-barbara-frischmuths-bibliothek/. Aufgerufen am 15.10.2026.
7 Frischmuth, Traum der Literatur, S. 13.
8 Ebda, S. 13-18.
9 Ebda, S. 14.
10 Ebda.
11 Vgl. Lena Brandauer: „Als ob wir gern essen würden, wenn gerade Essenszeit ist.“ In: Babka [u.a.] (Hg.), Und die Wolken fallen. Wien: Sonderzahl 2024, S. 109-123, hier S. 113.
12 Vgl. Frischmuth, Traum der Literatur, S. 18.
13 Ebda.
14 Manuskriptbuch „X.“, Bl. 48, verso.
15 Ebda., Bl. 48, verso - Bl. 50, recto.
16 Ebda., Bl. 55, recto.
17 Ebda., Bl. 70, recto - Bl. 71, verso.
18 Vgl. den Brief von Ursula Bothe an Barbara Frischmuth vom 28. Juni 1976. URL: https://static.uni-graz.at/fileadmin/_files/_gewi_sites/_franz-nabl-institut/Bestandsverzeichnisse/Frischmuth_Nachlass_Detailverzeichnis_Stand_6.8.2026.pdf. Aufgerufen am 15.10.2026.
19 Mit herzlichem Dank an Annika Marie Brötzner vom Salzburger Landestheater für die Zurverfügungstellung eines Fotos der Uraufführung von Oskar Anrather (Abb. 21), eines Plakats (Abb. 22), eines Programms (Abb. 23) und Kritiken zur Uraufführung aus der österreichischen und deutschen Presse (Abb. 24-29).